Selbstregelnde Heizbänder

VPL

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Die leistungsbegrenzenden Heizbänder der Reihe Raychem VPL werden primär zur Prozesstemperaturhaltung eingesetzt und bieten den Vorteil einer hohen Heizleistung auch bei hohen Temperaturen. Dadurch lässt sich je nach Anwendung die Anzahl der Heizkreise reduzieren. Sie eignen sich darüber hinaus für den Frostschutz an Rohrleitungen und Behältern mit Dampfspülung. Sämtliche Heizbänder dieser Reihe verfügen über einen Fluorpolymer-Außenmantel mit hoher Beständigkeit gegenüber Chemikalien. Die VPL-Heizbänder sind mit unterschiedlicher Betriebsspannung erhältlich: 110, 230 oder 480 V AC. Die 480-V-Version ermöglicht längere Heizkreise und trägt so zur Senkung der Installationskosten bei, da weniger Anschlusspunkte erforderlich sind.

Die Produkte sind für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen der Zonen 1, 2 (Gas), 21 und 22 (Staub) zugelassen. Anders als bei selbstregelnden Heizbändern hängt die Temperaturklasse bei diesen Heizbändern von den Auslegungsbedingungen ab und muss rechnerisch ermittelt werden. Je nach Anwendung kann auch ein Sicherheitstemperaturbegrenzer erforderlich sein.

Technische Daten
Leistungsbereiche:15 W, 30 W, 45 W, 61 W (bei 10 °C)
Bereichsklassifzierung:Ex-Bereich, Zone 1, Zone 2 (Gas , Nicht Ex, Zone 2, Zone 22 ( Staub )
Chemische Beständigkeit: Schutzmantel aus Fluorpolymer (-CT)
Betriebsspannung:230 V AC oder 254 V AC
Max. Einsatztemperatur:bis zu 230 °C (dauernd eingeschaltet)
Max. Einsatztemperatur:250 °C (dauernd ausgeschaltet)
Temperaturklassifizierung:entsprechend der Auslegung
Minimale Montagetemperatur:-60 °C

 

 

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