Wie aus weniger MEHR wird – HENNLICH Mitarbeiter/innen helfen!

Das Schicksal kann oft auf tragische Weise zuschlagen – auch in den eigenen Reihen. Die HENNLICH-Teams gründeten daher eine Initiative zur Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen.

„Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir in einem Unternehmen arbeiten, in dem der Mensch im Mittelpunkt steht. Daher haben wir mit der Geschäftsführung vereinbart, dass das für Weihnachtsgeschenke angesparte Geld Menschen und Familien zugutekommen soll, die Hilfe benötigen.“, so Alexander Zecher (Teamleiter bei HENNLICH). Im vergangenen Jahr wurden so über 4.000 Euro gesammelt

Zusammenhalten

Dass es einmal ausgerechnet einen von ihnen erwischt, hätten sie nicht vermutet. Umso mehr freuen sich die Kolleginnen und Kollegen, dass sie ihrem Jozef Paris und seiner Familie helfen können. Jozef ist seit 7 Jahren ein wertvoller Mitarbeiter von HENNLICH. 

Sein 6-jähriger Sohn Oliver leidet seit 2015 an einer Lungenschwäche. Ein Kindergartenbesuch oder Fußballspielen mit Freunden – undenkbar. Das Einzige was ihm wirklich hilft, ist eine teure Therapie im Tatra-Gebirge. Die Luft in diesem Gebirge wirkt so heilsam, dass er mittlerweile in die Schule gehen kann. Jedes Jahr muss die Familie hart für die 6-wöchige Therapie sparen – mit dem Geld der Kolleginnen und Kollegen ist zumindest die nächste Kur gesichert.

Alexander Zecher von HENNLICH übergibt Spendenscheck an seinen Kollegen.

Besonders hart hat es Landwirt Alois Huber aus Schardenberg und seine Familie getroffen. Im April 2012 wurde bei Ihm ein Tumor im linken Beckenknochen diagnostiziert. Es folgten mehreren Operationen, Bestrahlungen und immerwährende Schmerzen. 

Der Tumor kam trotz Therapie immer wieder zurück. Im vergangenen Jahr erlitt er auch noch einen doppelten Beckenbruch. Bei einer erneuten Kontrolle wurden wieder Tumorzellen entdeckt. Der Verlust der Beckenhälfte und des linken Beins war unausweichlich. Seit Oktober ist Alois Huber wieder zuhause. Er erwartet nun eine Hüftprothese mit längerem Reha-Aufenthalt, um das Gehen wieder zu erlernen. Um die Landwirtschaft weiter zu betreiben, müssen Traktor und Auto auf Automatikschaltung umgebaut werden.

Alexander Zecher von HENNLICH übergibt Spendenscheck.

Stellvertretend für alle HENNLICH-Teams zeigt sich Alexander Zecher stolz: „Es ist uns eine Freude und ein gutes Gefühl Menschen zu helfen, die unsere Unterstützung brauchen.